| Die Pfarrkirche von Seelisberg |
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1262 Am 7. März wird Cinglin (Seelisberg) urkundlich das erstemal genannt. In dieser Urkunde erwähnt Papst Urban IV. das Kloster Rathausen ZH und dessen Besitzungen, so auch den jährlichen Zehnten: „ ufen Cinglin in den Stöcken, uf dem buel bei der Kilkon“. 1284 In dieser Urkunde hat die Aebtissin des Fraumünsters Zürich mit dem Pfarrer von Altdorf eine Uebereinkunft bezüglich des Pfarrgehaltes erstellt. Wobei die Aebtissin sich nebst anderem vorbehält, „Pfarr- und Seelgrät in Cinglin“. Daraus geht hervor: |
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